Das, was wir Tierkommunikation nennen, ist eigentlich eine Sprache für alle ‒ denn sie funktioniert bei allen Tieren.
Also auch bei Säugetieren und dementsprechend auch beim Menschen.
Diese Form der Kommunikation orientiert sich nicht an Körpersprache oder Mimik.
Das Gespräch findet tatsächlich telepathisch statt. Also unabhängig von Raum und Zeit und primär über das Gespür.
Gefühle werden telepathisch ausgetauscht.
Das klingt erstmal weit weg. Ist es aber nicht. Dein Hund weiß, wann du nach Hause kommst, noch bevor du ins Auto steigst. Deine Katze spürt, wenn du traurig bist, noch bevor du eine Träne vergießt. Das ist keine Magie.
Das ist eine Kommunikationsform, die älter ist als Sprache. Tiere leben sie jeden Tag. Wir haben sie nur verlernt.
Was ich mache: Ich öffne mich bewusst für diese Verbindung. Ich empfange, was dein Tier sendet.
In Bildern, Körperempfindungen, Gefühlen oder manchmal sogar in ganzen Sätzen. Ich filtere nichts weg.
Ich beschönige nichts. Du bekommst, was da ist.